Feurig pikante Rindersteaks mit Kartoffelsalat

Konzeptstudio Feierabend

Zutaten

Für den Mediterranen Kartoffelsalat
400 g Kartoffeln vorwiegend fest kochend
1 kl. Thymianzweig
1 EL Pinienkerne
1 kl. rote Zwiebel
1 kl. Knoblauchzehe
1 EL kalt gepresstes Rapsöl
1/2 Tasse Gemüsebrühe
1 kl. rote Paprika
1 kl. gelbe Paprika
50 g Schafskäse
weißer Pfeffer
Salz
2 EL Balsamico Bianco-Essig
1 TL Oreganoblättchen
1 TL glatte Petersilie
1 TL Basilikumblättchen
Für die feurig pikanten Rindersteaks
2 Rindersteaks
Für die Marinade
1 EL Tomatenmark
2 Stücke Sardellenfilet
1 EL kalt gepresstes Olivenöl
1 TL Kapern

Zeitaufwand

Zeit in der Küche: 45 min.

Vorbereitungszeit: 75 min.
Garzeit: 30 min.

Zubereitung

Für den Kartoffelsalat:

  1. Kartoffeln in wenig Salzwasser zusammen mit dem Thymian stichfest garen. Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden.
  2. Pinienkerne ohne Fettzugabe goldbraun rösten. Zwiebel und Knoblauch  fein schneiden und in Rapsöl goldbraun anbraten, mit Gemüsebrühe ablöschen. 
  3. Paprika in feine Streifen schneiden. Schafskäse würfeln. Alle genannten Zutaten in eine Schüssel geben und mit den übrigen Zutaten gründlich vermischen und abschmecken.

Für die Steaks:

  1. Steaks mit den Händen etwas platt drücken. Die Marinadezutaten in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab pürieren. Die Steaks auf einen Porzellanteller legen und mit dem Pinsel mit der Marinade einstreichen. Mindestens 1 Stunde oder über Nacht marinieren.
  2. Die Steaks auf Grillschalen auf beiden Seiten bei mittlerer Glut ca. 6 Minuten grillen. Die Steaks in eine vorgewärmte feuerfeste Form geben und zugedeckt noch 5 Minuten nachziehen lassen.

Besondere Arbeits- und Hilfsmittel

Grillschalen

Variationstipp

Tipp:
Wer mag, kann auch mal marinierten grünen Spargel auf den Grill legen und diesen zum Kartoffelsalat servieren.
Tipp:
Von der Marinade die doppelte Menge verwenden und als Dipp dazu servieren.

Ernährungsinfo

Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:

  • Vitamin A zu 39%
  • Vitamin B1 zu 33%
  • Vitamin B2 zu 29%
  • Vitamin B6 zu 63%
  • Pantothensäure zu 44%
  • Folsäure zu 67%
  • Niacin zu 97%
  • Vitamin C zu 262%
  • Vitamin E zu 53%
  • Calcium zu 16%
  • Eisen zu 45%
  • Magnesium zu 41%
  • Zink zu 47%
  • Jod zu 23%
Glutenfrei

Alle in diesen Rezepten verwendeten Zutaten sind von Natur aus glutenfrei. Ein wichtiger Tipp für Sie: Achten Sie bitte dennoch auf die Hinweise des Herstellers auf der Verpackung, dass das Produkt während der Herstellung nicht mit Gluten in Verbindung gebracht wurde.
Für Sportler

Diese Zuordnung unserer Mix-Teller-Rezepte ist unsere Empfehlung für Ihre individuellen Bedürfnisse im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung und einer gesunden Lebensweise. Ein „Sportler-Gericht“ lässt sich schnell zubereiten und berücksichtigt den Gehalt von Nährstoffen, die bei physischer Aktivität von Bedeutung sein können. Diese Gerichte enthalten pro Portion mindestens entweder 30% der empfohlenen Zufuhr an Vitamin C, Eisen, Magnesium und Kalium oder 30% der empfohlenen Zufuhr an Vitamin B1, B2, B6, B12 und Folat oder 30% der empfohlenen Zufuhr an Vitamin C, A, E, Calcium, Jod und Zink. Die empfohlene Zufuhr für Vitamine und Mineralstoffe richtet sich nach den Angaben der Lebensmittelinformationsverordnung (VO (EU) Nr. 1169/2011).

Pro Portion

  • 458 kcal
  • 41 g Kohlenhydrate
  • 38 g Eiweiß
  • 14 g Fett
  • 89 mg Cholesterin
  • 3,44 BE

Wohlfühltipps

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Zwischenzeitlich sind gerade auch die Sportevents für immer mehr Menschen Anlass für mehr Bewegung.
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Bewegung regt die Umwandlung von Nahrung in Energie an. Der Organismus wird belastbarer. Doch nicht nur das: Ab dem 45-igsten Lebensjahr baut der Körper ohne Bewegung und Belastung  bis zu 3 % Muskel- und Knochenmasse im Jahr ab.
Moderater Sport gilt mit dem richtigen Treibstoff als das beste Verjüngungsmittel überhaupt.
Schlank sein und schlemmen ist für die allermeisten Menschen immer noch ein Widerspruch.
Die AOK Baden-Württemberg hat dazu eine umfangreiche Studie über 1000 Teilnehmern ausgewertet. Dabei wurde festgestellt, dass es hinsichtlich der Kalorienaufnahme keine signifikanten Unterschiede zwischen Übergewichtigen und Normalgewichtigen gibt. Das war zunächst erstaunlich.
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Fotos

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