Feta-Powersprossenbrötchen

Konzeptstudio Feierabend

Zutaten

50 g Feta
3 TL Frischkäse
1 EL Walnüsse
35 g Sprossen-Mix
4 Blätter Radicchio
2 Mehrkornbrötchen

Zeitaufwand

Zeit in der Küche: 10 min.

Vorbereitungszeit: 10 min.

Zubereitung

  1. Feta mit einem Esslöffel zerdrücken, den Frischkäse unterheben. Den Powersprossen-Mix hinzugeben.
  2. Walnüsse in einem Topf anrösten, anschließend mit einem Mörser zerstampfen und zum Feta-Frischkäsegemisch geben. 
  3. Brötchen aufschneiden, mit Radicchioblättern belegen und darauf die Masse verteilen. Zum Mitnehmen die Brötchen zusammenklappen.

Ernährungsinfo

Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:

  • Vitamin B1 zu 21%
  • Vitamin B6 zu 18%
  • Niacin zu 29%
  • Magnesium zu 22%
  • Zink zu 22%
Vegetarische Gerichte

All diese Mix-Teller-Rezepte sind vegetarisch, das heißt sie schmecken auch ohne Fleisch und Fisch. Sie sind sowohl für überzeugte Vegetarier als auch für Menschen, die nur ab und zu fleischlos genießen möchten, sehr gut geeignet.

Pro Portion

  • 235 kcal
  • 27 g Kohlenhydrate
  • 13 g Eiweiß
  • 8 g Fett
  • 9 mg Cholesterin
  • 2,2 BE

Wohlfühltipps

Starke Sprossen für Hirn und Nerven

Die kleinen Winzlinge haben Power. Sie enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Besonders die B - Vitamine, die für starke Nerven und ein gutes Konzentrationsvermögen sorgen, sind hier zu nennen.

Aber auch Vitamin C, E sowie die Mineralstoffe Calcium, Magnesium, Zink und Eisen bieten die kleinen Power-Pakete. Der Vitalstoffgehalt erhöht sich während des Keimvorgangs um bis zu ein 5faches.
Sprossen sind in der Küche vielseitig verwendbar, ob im Salat, auf´s Brot, im Dipp oder in der Suppe.
Gerade für Sportler oder Vegetarier sind Sprossen ideal als Lieferant von hochwertigem Eiweiß. Ihr Plus: Sie enthalten kaum Fett und das einzige Fett in den Sprossen ist das so genannte Lecithin, das Denkleistung und Nerven stärkt.
Zudem enthaltenen Sprossen sekundäre Pflanzenstoffe, wie die so genannten Phytoöstrogene. Diese verleihen geschwächten Bindegewebsfasern wieder mehr Festigkeit und können das Risiko an Osteoporose (Knochenschwund) zu erkranken, verringern.

Fotos

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