Erdbeercreme mit Waffeln

Konzeptstudio Feierabend

Zutaten

400 g Erdbeeren
1/2 Blutorange
1 TL Grenadine
1 TL Rohrohrzucker
1/2 TL Johannisbrotkernmehl
75 g Knusperwaffeln
1/2 TL Bourbon-Vanillezucker
125 g Joghurt
Zum Verzieren
1/2 Pck. Bourbon-Vanillezucker
1/2 Handvoll Zitronenmelisse

Zeitaufwand

Zeit in der Küche: 10 min.

Vorbereitungszeit: 10 min.

Zubereitung

  1. Erdbeeren mit Orangensaft, Grenadine, Zucker und Johannisbrotkernmehl pürieren.
  2. Die Hälfte davon in eine flache Glasschale geben. Die Hälfte der Waffeln darüber verteilen, mit Vanillezucker bestreuen, die Hälfte des Joghurts darüber verteilen. 
  3. Restliches Erdbeerpüree darüber streichen, Waffeln darüber legen und mit restlichem Joghurt abschließen. 
  4. Mindestens 1 Stunde oder über Nacht durchziehen lassen. Restliche Erdbeeren unmittelbar vor dem Servieren in mundgerechte Stücke schneiden, mit Vanillezucker bestreuen und diese auf der Creme anrichten. Mit Melisseblättchen verzieren.

Ernährungsinfo

Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:

  • Vitamin B1 zu 22 %
  • Vitamin B2 zu 42 %
  • Vitamin C zu 97 %
  • Vitamin E zu 55 %
  • Magnesium zu 26 %

Pro Portion

  • 310 kcal
  • 44 g Kohlenhydrate
  • 9 g Eiweiß
  • 10 g Fett
  • 0,62 mg Cholesterin
  • 3,67 BE

Wohlfühltipps

Darf’s ein Tässchen Kaffee sein?

Da braucht es nicht immer eine aufwändige Torte, in der Regel reicht schon das Tässchen Kaffee variationsreich abgewandelt. Hier gibt es Tricks für neue Kaffeevarianten und für schnelle und leckere Begleiter zum Kaffee. Das gibt neuen Schwung, Abwechslung und viele Schönheits- und Gute-Laune-Stoffe.
Her mit den kleinen Schönmachern! Erdbeeren zum Beispiel sind reich an dem zellschützenden Vitamin C. In Verbindung mit dem Bioaktivstoff, den so genannten Polyphenolen, bilden Erdbeeren einen sicheren Schutz gegen die schädlichen freien Radikale, die u.a. für den Alterungsprozess verantwortlich gemacht werden.
Bei Kaffee denken die meisten Menschen an ein Stück Gemütlichkeit, von der man möglichst nicht allzu viel genießen sollte, vor allen Dingen, wenn sie von fetten Sahnetorten und süßen Weißmehlteilchen begleitet werden. Immer wieder werde ich angesprochen, was man denn gegen den lästigen Süßhungerteufel tun kann.
Wenn man die Hintergründe des Süßhungers mal näher betrachtet, ist er ein ganz klares Zeichen dafür, dass Vitalstoffe fehlen. Ein Hilferuf also: „Hilfe ich brauche dringend Kohlenhydrate!“
Greift man dann zu einfachen süßen Teilchen, ist es so, dass die Energie, die dieses Teilchen dem Körper bringt im Verhältnis größer ist als die mitgebrachten Vitalstoffhelfer, die diese Energie verarbeiten sollen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Vitamine, der B-Gruppe.
Diese Vitamine findet man in Vollkornprodukten, Milchprodukten, Käse, Fisch und Fleisch. Dabei kommt es auf den richtigen Mix an.

Fotos

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