Erdbeer-Möhrenschnitten
Zutaten
| Für den Teig | |
| 125 g | Karotten |
| 100 g | Datteln |
| 1 | Ei |
| 25 g | Butter |
| 1 Prise | Kardamom |
| 1 Prise | Salz |
| 30 ml | Orangensaft |
| 1 TL | Orange |
| 1 TL | Backpulver |
| 50 g | Mandeln |
| 100 g | Dinkelvollkornmehl |
| Für den Belag | |
| 65 g | Erdbeeren |
| 1/2 EL | Rohrzucker |
| 1/2 EL | Johannisbrotkernmehl |
| 1 TL | Bourbon-Vanillezucker |
| 50 g | Frischkäse |
| 1 TL | Orange |
| Zum Belegen | |
| 125 g | Erdbeeren |
| 1 TL | Bourbon-Vanillezucker |
| Minzeblättchen | |
Zeitaufwand
Zeit in der Küche: 40 min.
Zubereitung
- Backblech einfetten, mit Mehl bestäuben und an einem kühlen Ort stellen.
- Möhren fein raspeln, Datteln fein schneiden oder pürieren.
- Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder von Hand zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
- Teig auf dem Backblech verstreichen und im Backofen bei 160 Grad 1 Stunde mehr trocknen als backen. Teig abkühlen lassen. Bis zum Anrichten ein leicht angefeuchtetes Küchentuch darauf legen.
Für den Belag:
- Erdbeeren mit Zucker und Johannisbrotkernmehl pürieren.
- Übrige Zutaten zugeben, nochmals pürieren und abschmecken.
- Creme auf den Kuchen streichen, mit halbierten Erdbeeren belegen und mit Vanillezucker und Minzeblättchen bestreuen. In Schnitten schneiden und servieren.
Besondere Arbeits- und Hilfsmittel
Backblech mit hohem Rand
Variationstipp
Ernährungsinfo
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
- Vitamin A zu 43%
- Vitamin B1 zu 12%
- Vitamin B2 zu 11%
- Pantothensäure zu 13%
- Folsäure zu 23%
- Niacin zu 18%
- Vitamin B12 zu 20%
- Vitamin C zu 78%
- Vitamin E zu 34%
- Calcium zu 14%
- Eisen zu 26%
- Magnesium zu 22%
Pro Portion
- 250 kcal
- 33 g Kohlenhydrate
- 7 g Eiweiß
- 9 g Fett
- 30 mg Cholesterin
- 2,71 BE
Wohlfühltipps
Schlemmen ohne Reue heißt die Devise…
…dahinter steckt ein einfaches Rezept! Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Gier nach müde machenden leeren süßen Kalorien überwinden.
Liebe Leserinnen und Leser!
Manchmal werde ich richtig wütend, wenn ich in die Einkaufswagen von übergewichtigen Menschen blicke und diese voll gepackt sind mit künstlichen „LowFat“ oder „Light“ Produkten.
Nein, ich bin nicht wütend auf die Menschen, sondern auf die Werbung, die diese Menschen auf der Gefühlsebene davon überzeugt haben, dass man mit diesen Lebensmitteln schlank wird.
Ich frage mich dann, wann dieser Mensch zum Letzten Mal mit Leib und Seele und ohne schlechtes Gewissen gegessen hat. Einer der wichtigsten Kernsätze um schlank zu werden und zu bleiben, aber auch um gesund und vital zu bleiben, ist:
„Deine Nahrung muss so natürlich wie möglich sein“! Der Körper lässt sich nicht in die Irre leiten. Wenn ich ein Produkt esse, das wenig Fett oder Zucker enthält, dann heißt es noch lange nicht, dass es mein Wohlbefinden fördert.
Es würde mich nicht wundern, wenn unsere Zellen beim Anblick, dessen was ihnen so manches Mal geboten wird die Frage stellen: „Was soll das?“ Naturidentische Aromastoffe, Zuckeraustauschstoffe, Fettersatzstoffe unsere 80 Billionen Körperzellen haben Hunger, müssen jeden Tag harte Arbeit leisten und wenn wir ihnen nicht geben, was sie wirklich brauchen, dann rächen Sie sich gnadenlos und wir haben uns nicht mehr in der Gewalt. Fressattacken mitten in der Nacht sind z.B. die Folge.
Mittelfristig resultieren daraus die Essstörungen, die heutzutage keine Seltenheit sind. Wenn Sie den oberen Kernsatz beherzigen und obendrein noch den richtigen Mix haben, wird der Süßhunger immer seltener bei Ihnen anklopfen. Diese vitalstoffreichen süßen Schnitten sollten Sie ganz bewusst genießen!
Karotten z. B. stärken unsere Sehkraft. Das reichlich enthaltene Beta-Carotin ist die Vorstufe von Vitamin A, welches unabdingbar für den Sehvorgang ist. Zudem ist Beta-Carotin eines der aktivesten Radikalfänger und hat einen krebshemmenden Einfluss.
Erdbeeren enthalten so genannte Polyphenole. Das sind bioaktive Pflanzenstoffe die helfen, die Blutfettwerte in Balance zu bekommen und den Blutdruck zu regulieren.