Bunte Salatkörbchen

Konzeptstudio Feierabend

Zutaten

Für den Salat
1 kl. Salatgurke
1 kl. orangene Paprika
1 kl. Kohlrabi
1 kl. Frühlingszwiebel
3 TL Walnüsse
1 kl. Radicchio
Für das Dressing
3 TL Balsamico-Essig
1 TL Birnendicksaft
1 TL mittelscharfer Senf
Pfeffer
1 EL kalt gepresstes Rapsöl
Zum Bestreuen:
etwas Walnüsse
Salz

Zeitaufwand

Zeit in der Küche: 20 min.

Vorbereitungszeit: 15 min.

Zubereitung

  1. Gurke und Paprika würfeln. Kohlrabi schälen und würfeln. Alle genannten Zutaten in eine Schüssel geben.
  2. Frühlingszwiebel in feinen Ringen darüber streuen. Walnusskerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett anrösten. 
  3. 5 bis 6 Radicchioblätter zum Befüllen vorbereiten. Den restlichen Radicchio in Streifen schneiden.
  4. Die Dressingzutaten verrühren, abschmecken und zu den Salatzutaten geben. Etwa 20 Minuten marinieren lassen. Unmittelbar vor dem Servieren die Radicchioblätter befüllen, mit Nüssen bestreuen und auf einer Platte anrichten.

Besonderheiten

Für Menschen mit Gluten- bzw. Laktoseunverträglichkeit: Ergänzen Sie das Gericht mit gluten- bzw. laktosefreien Produkten zu einem Mix-Teller!

Ernährungsinfo

Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:

  • Vitamin A zu 49%
  • Vitamin B6 zu 21%
  • Folsäure zu 44%
  • Vitamin C zu 226%
  • Vitamin E zu 33%
  • Eisen zu 20%
  • Magnesium zu 20%
Glutenfrei

Alle in diesen Rezepten verwendeten Zutaten sind von Natur aus glutenfrei. Ein wichtiger Tipp für Sie: Achten Sie bitte dennoch auf die Hinweise des Herstellers auf der Verpackung, dass das Produkt während der Herstellung nicht mit Gluten in Verbindung gebracht wurde.
Laktosefrei

Die in diesen Rezeptvorschlägen verwendeten Zutaten sind von Natur aus laktosefrei. Dennoch: Achten Sie bitte auf die Hinweise des Herstellers auf der Verpackung, dass das Produkt während der Herstellung nicht mit Laktose in Verbindung gebracht wurde.

Pro Portion

  • 146 kcal
  • 12 g Kohlenhydrate
  • 4 g Eiweiß
  • 9 g Fett
  • < 1 mg Cholesterin
  • 1 BE

Wohlfühltipps

Für eine gute Figur - bringen Sie Ihre Hormone in Balance!

Bei den leeren Kohlenhydraten stehen in der Regel zu schnell zu viele Kohlenhydrate zur Verfügung, was die Bauchspeicheldrüse dazu veranlasst, große Mengen an Insulin auszuschütten, um die überflüssige Glukose (kleinste Kohlenhydratbausteine) in Fett umzuwandeln.
Werden ständig leere Kohlenhydrate gegessen, kursiert das Speicherhormon Insulin ständig in der Blutbahn und verhindert so außerdem auch die Freigabe der Fette.
Könnten die Fette aus den Fettzellen befreit werden, könnten sie zur Energiegewinnung (Verbrennung) herbei gezogen werden. Glukagon ist der Gegenspieler zum Insulin. Es hat die Aufgabe die gespeicherten Kohlenhydrate in der Leber wieder freizusetzen. Ein erhöhter Glukagonspiegel lässt den Insulinspiegel sinken.

Fotos

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