Bunte Blattsalate mit Radieschen-Forellentartar

Konzeptstudio Feierabend

Zutaten

Für den Salat
75 g Radieschen
1/2 Bund Schnittlauch
1/2 Stück geräuchertes Forellenfilet
1 TL Magerquark
Pfeffer
Salz
Für das Dressing
3 TL Mineralwasser
1 EL Essig
1 TL mittelscharfer Senf
1/2 TL Honig
1 TL kalt gepresstes Rapsöl
Salz
Pfeffer
1/2 Handvoll Basilikum
100 g gemischter Blattsalat
2 Scheiben Sonnenblumenkerntoast

Zeitaufwand

Zeit in der Küche: 15 min.

Vorbereitungszeit: 15 min.

Zubereitung

  1. Radieschen in kleine Würfelchen und Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Forellenfilet mit 2 Gabeln zerpflücken. Die genannten Zutaten mit dem Quark in einer Schüssel gründlich verrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
  2. Dressingzutaten verrühren, dabei das Wasser etwas erwärmen, darin den Honig auflösen und erst zuletzt das Öl sowie Pfeffer, Salz und Basilikum unterrühren. Mit dem Blattsalat gründlich vermischen und diesen auf 2 Tellern anrichten. 
  3. Toasts toasten und diagonal halbieren.
  4. Mit Hilfe von 2 Esslöffeln das Tartar abstechen und auf jedem Salat eine Nocke Tartar anrichten. Mit Toast servieren. 

Ernährungsinfo

Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:

  • Vitamin A zu 18%
  • Vitamin D zu 75%
  • Vitamin B1 zu 15%
  • Niacin zu 24%
  • Vitamin B6 zu 16%
  • Folat zu 16%
  • Vitamin B12 zu 36%
  • Vitamin C zu 30%
  • Kalium zu 24%
  • Eisen zu 15%
Für Junggebliebene

Diese Zuordnung unserer Mix-Teller-Rezepte ist unsere Empfehlung für Ihre individuellen Bedürfnisse im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung und einer gesunden Lebensweise. Alle Gerichte für „Junggebliebene“ berücksichtigen den Gehalt an Nährstoffen, bei denen sich eine geringe Zufuhr besonders im Alter bemerkbar machen kann. Diese Gerichte enthalten pro Portion mindestens entweder 30% der empfohlenen Zufuhr an Vitamin C, Vitamin E, Calcium, und Zink oder 30% der empfohlenen Zufuhr an Vitamin B6, B12 und Folat oder 30% der empfohlenen Zufuhr an Vitamin D. Die empfohlene Zufuhr für Vitamine und Mineralstoffe richtet sich nach den Angaben der Lebensmittelinformationsverordnung (VO (EU) Nr. 1169/2011).

Pro Portion

  • 156 kcal
  • 18 g Kohlenhydrate
  • 10 g Eiweiß
  • 5 g Fett
  • 12 mg Cholesterin
  • 4 g Ballaststoffe
  • 1,5 BE

Wohlfühltipps

Hätten Sie gedacht, dass Pilze einen gesundheitsfördernden Einfluss besitzen?

Die moderne Wissenschaft entdeckt nach und nach was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrhunderten durch Beobachtungen anwendet. Pilze glänzen mit dem Gehalt an B-Vitaminen, vor allem Vitamin B2, B6 und Niacin. B-Vitamine kurbeln den gesamten Stoffwechsel an und können nur gemeinsam im Team stark sein. Sie fördern zudem die Konzentration und können sogar das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Migräneleiden, vermindern.

Das Besondere an Pilzen ist der Gehalt an Ergosterol, eine Vorstufe des Vitamin D. Das knochenstärkende Calcium aus Milchprodukten oder grünem Salat kann nur in Verbindung mit Vitamin D in die Zellen aufgenommen werden. Ohne Vitamin D steht das Calcium wie vor verschlossenen Türen. Auch für Fitnessbewusste sind Pilze ideal, denn sie sind sehr kalorienarm, haben einen hohen Wasseranteil und liefern viele Mineralstoffe. Auch enthalten Pilze eine besondere Kohlenhydratform, das so genannte Mannit. Mannit ist für Diabetiker eine geeignete Zuckerart, denn anders als bei Stärke, wird hier kein Insulin benötigt, um die Zuckerbausteine in die Zellen zu liefern. Pilze regulieren zudem die Verdauung durch ihren hohen Gehalt an Ballaststoffen.

Wissenschaftliche Studien konnten beweisen, dass der tägliche Verzehr von 100 g Shiitakepilzen bereits nach 1 Woche einen positiven Einfluss auf die Cholesterinwerte hat. Zurückzuführen ist dies auf den Gehalt an Eritadenin, das die Ausscheidung von Cholesterin ankurbelt. Zubereitungstipp: Da die B-Vitamine beim Einweichen und Erhitzen der Pilze ins Wasser übergehen, sollten Sie möglichst immer das Kochwasser weiterverwenden.

Fotos

Konzeptstudio Feierabend