Blattsalate mit Sprossen und Ananasdressing
Zutaten
| Für den Salat | |
| 100 g | gemischter Blattsalat |
| 1/4 Bund | Schnittlauch |
| 50 g | Sprossen-Mix |
| Für das Dressing | |
| 1 Scheibe | Ananas |
| 1/4 Tasse | Wasser |
| 1 TL | Joghurt |
| einige Tropfen | Tabasco |
| 1 EL | kalt gepresstes Walnussöl |
| 1 Prise | Curry |
| Pfeffer | |
| Salz | |
| Dazu | |
| 2 Scheiben | Vollkorntoast |
Zeitaufwand
Zeit in der Küche: 10 min.
Zubereitung
- Blattsalate evtl. kurz abbrausen, gut abtropfen und auf Tellern anrichten, Schnittlauch darüber verteilen.
- Sprossen gründlich durchwaschen, abtropfen lassen und ebenfalls auf den Tellern verteilen.
- Für das Dressing die Ananas mit Wasser pürieren und mit den übrigen Zutaten abschmecken. Unmittelbar vor dem Servieren über den Salat geben.
- Dazu das getoastete Toast reichen.
Vorbereitungstipp: Das Dressing kann bereits am Vortag zubereitet werden.
Ernährungsinfo
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
- Vitamin A zu 32%
- Vitamin B1 zu 13%
- Vitamin B2 zu 11%
- Vitamin B6 zu 15%
- Pantothensäure zu 10%
- Folsäure zu 15%
- Niacin zu 17%
- Vitamin C zu 18%
- Vitamin E zu 10%
- Eisen zu 17%
- Magnesium zu 15%
- Zink zu 23%
- Jod zu 18%
Pro Portion
- 170 kcal
- 24 g Kohlenhydrate
- 5 g Eiweiß
- 6 g Fett
- 0,6 mg Cholesterin
- 2 BE
Wohlfühltipps
Fit mit Sprossen
Die kleinen Winzlinge haben mächtig Power für´s Gehrin und Nerven. Sie enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Besonders die Vitamine der B-Gruppe, die für starke Nerven und gute Konzentrationsfähigkeit sorgen, sind hier zu nennen. Aber auch Vitamin C, E sowie die Mineralstoffe Calcium, Magnesium, Zink und Eisen bieten die kleinen Power-Pakete. Sprossen sind in der Küche vielseitig verwendbar, ob im Salat, auf´s Brot, im Dipp oder in der Suppe. Gerade für Sportler oder Vegetarier sind Sprossen ideal als Lieferant von hochwertigem Eiweiß. Ihr Plus: Sie enthalten kaum Fett, das einzige Fett in den Sprossen ist das so genannte Lecithin, das Denkleistung und Nerven stärkt. Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, die Phytoöstrogene, verleihen geschwächten Bindegewebsfasern wieder mehr Festigkeit und können das Risiko an Osteoporose (Knochenschwund) zu erkranken verringern.