Birnenrührkuchen
Zutaten
| Butter | |
| 60 g | Mandelsplitter |
| 250 g | Sauerrahmbutter |
| 5 EL | Honig |
| 1 Pck. | Bourbon-Vanillezucker |
| 5 | Eier |
| 1 gr. | Banane |
| 1 Msp. | Nelke |
| 1 TL | Zimt |
| 1 EL | Orangenschale |
| 500 g | Dinkelvollkornmehl |
| 1 Pck. | Weinsteinbackpulver |
| 1 Tasse | Buttermilch |
| 350 g | Birnen |
Zeitaufwand
Zeit in der Küche: 80 min.
Zubereitung
- Backofen auf 160 Grad Innentemperatur vorheizen. Kuchenform (26 cm) gründlich einfetten.
- Mandeln einstreuen und in der ganzen Form verteilen. Form in den Kühlschrank stellen. Butter zusammen mit dem Honig und Vanillezucker cremig rühren. Nach und nach die Eier kräftig unterrühren.
- Banane mit der Gabel gut zerdrücken, zusammen mit den Gewürzen zur Creme geben und solange rühren, bis eine feincremige Masse entsteht.
- Mehl und Backpulver in eine Schüssel geben und eßlöffelweise abwechselnd mit der Buttermilch langsam unter den Teig rühren.
- Birnen waschen, entkernen und würfeln. Zähflüssigen Teig in die Form einfüllen. Die Birnenwürfel darüber verteilen und mit der Gabel leicht unterheben.
- Den Kuchen in der Mitte des Ofens eine Stunde mit Umluft backen. Mit einem Holzstäbchen die Garprobe machen. Wenn keine Teigreste daran kleben bleiben, ist der Kuchen ok. Den Kuchen 5 Minuten abkühlen lassen, auf ein Küchengitter stürzen und auskühlen lassen. Danach mit Puderzucker oder Kokosflocken bestäuben.
Variationstipp
Besonderheiten
Rührkuchen dieser Art sind besonders bei Kindern beliebt. Deshalb sind sie auch für Kinderpartys besonders geeignet. Der Kuchen kann bereits am Vortag gebacken werden. Er schmeckt am nächsten Tag noch aromatischer.
Ernährungsinfo
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
- Vitamin A zu 25%
- Vitamin B1 zu 23%
- Vitamin B2 zu 16%
- Vitamin B6 zu 17%
- Pantothensäure zu 17%
- Foläsure zu 112%
- Niaicn zu 34%
- Vitamin E zu 25%
- Biotin zu 24%
- Eisen zu 16%
- Magnesium zu 23%
- Zink zu 27%
Pro Portion
- 414 kcal
- 39 g Kohlenhydrate
- 11 g Eiweiß
- 24 g Fett
- 150 mg Cholesterin
- 3 BE
Wohlfühltipps
Birnen reinigen unsere Schleimhäute. Wichtig dabei: Birnen sollten reif verzehrt werden. Wenn die Schale noch hart ist, besser nachreifen lassen. Sie enthalten sehr viele basisch wirkende Mineralstoffe, was sich sehr günstig für Menschen mit Nierenleiden, Rheuma und Gicht auswirkt. Zur Harmonisierung der Körpersäfte empfehlen Naturheilärzte zwei- bis dreimal im Jahr einen Birnentag einzulegen. An diesen Tagen werden bis zu zwei Kilogramm reife Birnen über den Tag verteilt gegessen.
Dieses Rezept eignet sich auch für Menschen mit Bluthochdruck. Enthaltene Gerbsäuren wirken positiv auf das Magen-Darm-Milieu. Der hohe Kaliumgehalt fördert die Enschlackung. Ärztliche Erfahrungen zeigen, dass selbst gekochte Birnen, die leichter verdaulich sind, noch gute Heilwirkungen auf den Magen und Darm ausüben.
Der hohe Gehalt an Kohlenhydraten und Kieselsäure in diesem Kuchen fördert die Konzentration. Geben Sie Ihren Kindern von diesem leckeren Kuchen doch auch mal ein Stück in die Pause mit.