Zander in Weißweinsoße mit Spargel
Zutaten
| Für den Zander | |
| 2 Stücke | Zanderfilet |
| Pfeffer | |
| 1 TL | Liebstöckel |
| Salz | |
| 1 TL | kalt gepresstes Rapsöl |
| Für die Soße | |
| 1 kl. | Schalotte |
| 1/2 TL | Liebstöckel |
| 1 TL | Rapsöl |
| 125 ml | Fischfond |
| 40 ml | trockener Weißwein |
| 1 kl. Prise | Paprikapulver edelsüß |
| 2 EL | Sahne |
| 1/2 TL | Bindemittel |
| Pfeffer | |
| Salz | |
| 1 Schuss | Wermut |
| Für den Spargel | |
| 1/2 TL | Honig |
| Salz | |
| 500 g | Spargel |
| 50 gr. | Geniesser-Weizen |
| Für den Salat | |
| 100 g | Blattsalat |
| 1 kl. | Frühlingszwiebel |
| Für das Dressing | |
| 1 TL | Obstessig |
| 1 EL | Dickmilch |
| 1/2 Handvoll | Basilikumblättchen |
| 1 EL | Walnussöl |
| 65 g | Erdbeeren |
| Pfeffer | |
| Salz | |
Zeitaufwand
Zeit in der Küche: 55 min.
Zubereitung
- Tiefgekühlten Fisch am Vorabend auftauen. Backofen auf 180 Grad Innentemperatur vorheizen. Zanderfilets mit Pfeffer, Liebstöckel und Salz in der Auflaufform würzen. Das Filet auf der obersten Stufe etwa 8 Minuten garen.
- Schalotte fein schneiden und zusammen mit dem Liebstöckel in Öl 3 Minuten glasig dünsten. Mit Fischfond und Weißwein ablöschen und den Sud etwas einköcheln lassen.
- Paprika und Sahne zugeben und das Bindemittel mit einen feinen Sieb einstreuen und dabei gut verrühren. Mit den übrigen Zutaten abschmecken.
- Spargelwasser auftstellen und Honig und Salz zugeben.
- Grünen Spargel im unteren Drittel schälen, weißen Spargel von der Spitze zum Ansatz dünn mit dem Spargelschäler schälen. Beide Spargelsorten neu anschneiden. Spargel in das leicht köchelnde Spargelwasser geben und den weißen Spargel 15 bis 20 Minuten, den Grünen Spargel 10 bis 15 Minuten bei mittlerer Flamme garen.
- Spargel und Filets auf den Tellern anrichten und die Soße über die Filets geben.
- Dazu den Ebly-Weizen servieren.
Für den Blattsalat mit Erdbeerdressing:
- Blattsalate waschen, in mundgerechte Stücke reißen und auf zwei Tellern anrichten.
- Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und über den Salat verteilen.
- Dressingzutaten in eine Schüssel geben und pürieren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Unmittelbar vor dem Servieren über den Salat verteilen.
Ernährungsinfo
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
- Vitamin A zu 69 %
- Vitamin B1 zu 48 %
- Vitamin B2 zu 29 %
- Vitamin B6 zu 43
- Pantothensäure zu 48 %
- Folsäure zu 110 %
- Vitamin C zu 103 %
- Vitamin D zu 46 %
- Vitamin E zu 96 %
- Calcium 24 %
- Eisen zu 49 %
- Magnesium zu 68 %
- Zink 32 %
- Jod zu 48 %
Pro Portion
- 572 kcal
- 70 g Kohlenhydrate
- 38 g Eiweiß
- 14 g Fett
- 66 mg Cholesterin
- 5,8 BE
Wohlfühltipps
Kochen hat wieder einen Spaßfaktor und gerade junge Menschen machen das Kochen zum Event.
Kochen und essen genießen!
Mit Sicherheit kennen Sie die Aussage: „Eigener Herd ist Goldes wert“. Die Küche tritt wieder in das Zentrum von neuen Wohnungen und Häusern. Noch vor 10 Jahren hat man die Küche in die hinterste Ecke, dann möglichst nicht einsehbar und im Gegensatz zu den Trendy-Wohnküchen heute, eher als Abstellraum gestaltet. Wie kam es zur Trendwende? Wenn bekannte Persönlichkeiten zum Kochlöffel greifen und zeigen wie viel Freude es ihnen bereitet, dann muss doch was dran sein am Kochen. Das Besondere, man mixt Neues mit Altem, man probiert aus, greift auch mal hochwertigen Frische-Fertiggericht und gibt diesem den eigenen Pepp durch neue Zubereitungsarten. Ich freue mich, dass man gerade hier im Süden wieder Wert legt auf Frische verbunden mit viel Genuss. Der positive Nebeneffekt: Wer vitalstoffreich genießt, der strotzt mit Lebensenergie und hat viel mehr Freude am Leben. Denn, wie Sie vielleicht schon mal gehört haben, enthält Fisch die wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Diese halten Ihre Gefäße und damit auch Ihre Haut geschmeidig. Sie können sogar Entzündungsprozessen entgegenwirken und haben einen blutdrucksenkenden Einfluss. Marcel Proust sagt: Die Kunst des Entdeckens besteht darin mit neuen Augen zu sehen. Ich liebe meine Heimat und freue mich dass dieses Umdenken auch Chancen für Stabilität und Wachstum für die heimische Agrarwirtschaft mit sich bringt. Ich denke unsere Bauern haben es wirklich verdient. Bei jeder Walkingtour bin ich voller Ehrfurcht dafür auf welch wundervoller Weise sie ganz still unsere Heimat gestalten und pflegen.