Asiatische Kürbispfanne an buntem Blattsalat
Zutaten
| Für die Kürbispfanne | |
| 200 g | Bio-Schweinefleisch |
| 1/2 TL | Sambal Olek |
| 1 EL | Sojaöl |
| 1/2 TL | Curry |
| Salz | |
| 3 kl. | Frühlingszwiebeln |
| 175 g | Weißkraut |
| 175 g | Hokkaido Kürbis |
| 2 | Aprikosen |
| 1 TL | Liebstöckel |
| 100 ml | Gemüsebrühe |
| 125 g | Basmatireis |
| grober bunter Pfeffer | |
| Salz | |
| Für den Blattsalat | |
| 150 g | Blattsalat |
| 1/2 Handvoll | Sojasprossen |
| Für das Dressing | |
| 3 TL | Reisessig |
| 1 EL | kalt gepresstes Sesamöl |
| 1 Prise | Rohrzucker |
| Pfeffer | |
| Salz | |
Zeitaufwand
Zeit in der Küche: 45 min.
Zubereitung
- Schweinefleisch mit Sambal Olek vermischen und in der Hälfte des Öls binnen weniger Minuten goldbraun anbraten. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen mit Curry und Salz bestreuen und zugedeckt stehen lassen.
- Erneut Sojaöl in die Pfanne geben, Zwiebeln kurze Zeit glasig dünsten.
- Kraut, Hokkaido, Aprikosen, Liebstöckel zugeben weitere 10 Minuten anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen.
- Reis nach Packungsanleitung garen. Reis und Fleisch unter das Gemüse heben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Für den Blattsalat mit Sprossen:
- Salat und Sprossen auf 2 Teller verteilen.
- Die Dressingzutaten verrühren und abschmecken und über den Salat verteilen.
Ernährungsinfo
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
- Vitamin A zu 106%
- Vitamin B1 zu 82%
- Vitamin B2 zu 29%
- Vitamin B6 zu 49%
- Pantothensäure zu 37%
- Folsäure zu 75%
- Niacin zu 78%
- Vitamin C zu 127%
- Vitamin E zu 41%
- Calcium zu 18%
- Eisen zu 34%
- Magnesium zu 43%
- Zink zu 22%
- Jod zu 37%
Pro Portion
- 546 kcal
- 65 g Kohlenhydrate
- 30 g Eiweiß
- 18 g Fett
- 73 mg Cholesterin
- 4,45 BE
Wohlfühltipps
Asia lässt grüßen!
Die asiatische Küche erfreut sich bei vielen Menschen großer Beliebtheit. Das hat nicht nur mit dem guten Geschmack, sondern auch mit den vielen Vitalstoffen zu tun. Wussten Sie, dass die Asiaten weniger häufig an Brust- und Prostatakrebs leiden? Auch die bei uns weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Diabetes sind in Asien kaum bekannt. Gründe dafür werden auf verschiedene Faktoren zurückgeführt. So wird im Allgemeinen viel mehr Obst und Gemüse in den täglichen Speiseplan integriert und der Fischkonsum liegt im Vergleich zu uns deutlich höher. Gleichzeitig werden Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index verzehrt. Der glykämische Index gibt an, wie schnell und wie stark der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr einer kohlenhydratreichen Mahlzeit ansteigt. Je langsamer der Blutzuckerspiegel ansteigt, desto länger fühlt man sich angenehm satt. Der in diesem Rezept verwendete Basmatireis ist zwar geschält, bewirkt aber in Kombination mit Gemüse und Fleisch nur einen moderaten Blutzuckeranstieg. So hat der Heißhunger kaum eine Chance.