Bayerisches Frühstück mit Kürbis
Zutaten
| 1 TL | kalt gepresstes Rapsöl |
| 70 g | Schinkenwürfel |
| 1 kl. | Zwiebel |
| 250 g | Hokkaido Kürbis |
| 2 kl. | Eier |
| 3 TL | Milch |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 1/2 Bund | Schnittlauch |
| 2 Scheiben | Bauernbrot |
Zeitaufwand
Zeit in der Küche: 30 min.
Vorbereitungszeit: 15 min.
Garzeit: 15 min.
Zubereitung
- Rapsöl bei mittlerer Hitze erwärmen (1 Tropfen Wasser sollte darin brutzeln), Schinken und Zwiebel darin glasig dünsten, Kürbiswürfel zugeben und etwa 5 Minuten braten, so dass der Kürbis noch Biss hat.
- Die Eier mit der Milch verquirlen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Kürbis geben.
- Das Ganze bei geringer Hitze stocken lassen.
- Mit Schnittlauchröllchen bestreut servieren. Dazu Bauernbrot oder Vollkornbrot reichen.
Ernährungsinfo
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
- Vitamin A zu 56%
- Vitamin B1 zu 22%
- Vitamin B2 zu 24%
- Vitamin B6 zu 29%
- Pantothensäure zu 26%
- Niacin zu 39%
- Biotin zu 27%
- Eisen zu 22%
- Magnesium zu 21%
- Zink zu 26%
Pro Portion
- 286 kcal
- 36,4 g Kohlenhydrate
- 13,8 g Eiweiß
- 14 g Fett
- 199 mg Cholesterin
- 1,6 BE
Wohlfühltipps
Diese deftige und süße Frühstücks- oder Brunchidee ist die ideale Stärkung für Zwischendurch und stärkt Ihre Abwehr!
Ob groß oder klein, orange oder grün, Kürbisse glänzen immer mit ihrem Vitalstoffreichtum. Ähnlich wie Gurken bestehen Kürbisse zu rund 90 Prozent aus Wasser – ein wahrer „schlanker“ Genuss für alle, die auf ihre Figur achten möchten. Die der Möhre ähnelnden Farben vieler Kürbisse verraten schon, dass sie nennenswerte Mengen an Carotinoiden enthalten, vor allem Beta-Carotin. Dieses wirkt einerseits als Vorstufe des Vitamin A, welches wichtig für die Augenfunktion ist, andererseits sind Carotinoide Schutzstoffe, die die schädlichen freien Radikalen im Körper abfangen können und so unsere Körperzellen vor Schädigungen bewahren können.
Unter den Mineralien sticht Kalium im Kürbis sowohl als auch im Rettich hervor. Kalium reguliert zusammen mit Natrium den Flüssigkeitshaushalt des Körpers. Stimmt die Kalium-Natrium-Balance, gelangen Vitalstoffe schnell in die Zellen, um dort ihren Aufgaben nachzukommen. Zum Problem wird es allerdings, wenn zu viele salzhaltige Lebensmittel bzw. wir unsere Speisen zusätzlich Nachsalzen. Durch die gestörte Kalium-Natrium-Balance gelangen nicht nur die Vitalstoffe unzureichend in die Zellen, der Körper versucht das überschüssige Natrium aus dem Salz los zu werden. Bei diesem Prozess geht auch immer etwas Kalium verloren. Die Folgen sind Konzentrationsschwierigkeiten, man fühlt sich schwach und müde, auf Dauer kann die Haut sogar schneller altern.
Kürbis und Rettich bringen die Verdauung richtig in Schwung! Kürbisse liefern wertvolle Ballaststoffe, die in unserem Darm wie ein Schwamm aufquellen. Dadurch halten Sie zum einen lange satt und zum anderen reinigen sie unseren Darm wie ein Besen von Giftstoffen oder umherschwirrenden Cholesterin. Rettiche enthalten Bitterstoffe, die die Gallenproduktion antreiben und so die Verdauung fördern. Diese Bitterstoffe sollen das Risiko für die Entstehung von Krebs verringern wissen. Auch der Kürbis enthält so genannte Phytosterine. Diese haben wie Ballaststoffe einen cholesterinsenkenden Einfluss. Auch sollen sie gutartige Prostatavergrößerungen in ihrem Heilungsprozess unterstützen können.
Das Kürbiskernöl zählt mit zu den wertvollsten Pflanzenölen. Das Fett der Kürbiskerne enthält rund 50 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Aufgrund dessen ist es nicht zum Braten geeignet und erfreut sich immer mehr an Beliebtheit in Salaten oder zum nachträglichen Verfeinern von Speisen. Geben Sie ein paar Tropfen Kürbiskernöl in Ihre Kürbissuppe – ein Hochgenuss! Zugute kommt es auch der Geschmeidigkeit Ihrer Gefäße.
Das reichlich in dem Öl enthaltene Vitamin E schützt das Öl vor dem Ranzigwerden und übernimmt in unserem Körper weitere Schutzfunktionen. Mehr dazu erfahren Sie auf www.edeka-wohlfuehlkonzept.de unter der Rubrik „Vitalstoffe für ein langes Leben“ oder in dem Buch von Gabriele Voigt-Gempp „bewusst essen – besser leben“.
Ob groß oder klein, orange oder grün, Kürbisse glänzen immer mit ihrem Vitalstoffreichtum. Ähnlich wie Gurken bestehen Kürbisse zu rund 90 Prozent aus Wasser – ein wahrer „schlanker“ Genuss für alle, die auf ihre Figur achten möchten. Die der Möhre ähnelnden Farben vieler Kürbisse verraten schon, dass sie nennenswerte Mengen an Carotinoiden enthalten, vor allem Beta-Carotin. Dieses wirkt einerseits als Vorstufe des Vitamin A, welches wichtig für die Augenfunktion ist, andererseits sind Carotinoide Schutzstoffe, die die schädlichen freien Radikalen im Körper abfangen können und so unsere Körperzellen vor Schädigungen bewahren können.
Unter den Mineralien sticht Kalium im Kürbis sowohl als auch im Rettich hervor. Kalium reguliert zusammen mit Natrium den Flüssigkeitshaushalt des Körpers. Stimmt die Kalium-Natrium-Balance, gelangen Vitalstoffe schnell in die Zellen, um dort ihren Aufgaben nachzukommen. Zum Problem wird es allerdings, wenn zu viele salzhaltige Lebensmittel bzw. wir unsere Speisen zusätzlich Nachsalzen. Durch die gestörte Kalium-Natrium-Balance gelangen nicht nur die Vitalstoffe unzureichend in die Zellen, der Körper versucht das überschüssige Natrium aus dem Salz los zu werden. Bei diesem Prozess geht auch immer etwas Kalium verloren. Die Folgen sind Konzentrationsschwierigkeiten, man fühlt sich schwach und müde, auf Dauer kann die Haut sogar schneller altern.
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Das Kürbiskernöl zählt mit zu den wertvollsten Pflanzenölen. Das Fett der Kürbiskerne enthält rund 50 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Aufgrund dessen ist es nicht zum Braten geeignet und erfreut sich immer mehr an Beliebtheit in Salaten oder zum nachträglichen Verfeinern von Speisen. Geben Sie ein paar Tropfen Kürbiskernöl in Ihre Kürbissuppe – ein Hochgenuss! Zugute kommt es auch der Geschmeidigkeit Ihrer Gefäße.
Das reichlich in dem Öl enthaltene Vitamin E schützt das Öl vor dem Ranzigwerden und übernimmt in unserem Körper weitere Schutzfunktionen. Mehr dazu erfahren Sie auf www.edeka-wohlfuehlkonzept.de unter der Rubrik „Vitalstoffe für ein langes Leben“ oder in dem Buch von Gabriele Voigt-Gempp „bewusst essen – besser leben“.